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Im Staudenwirt in Finning finden Sie die kulinarische Top-Adresse für Ihre Feier zwischen Landsberg und Ammersee – oder auch für ein gemütliches Abendessen in netter Runde.
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Unsere Öffnungszeiten:

täglich geöffnet von:
8:30 Uhr bis 01:00 Uhr

Mittwoch Ruhetag

Wir Kochen für Sie von:
11:30 Uhr bis 14:00 Uhr und
17:30 Uhr bis 21:30 Uhr

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Geschichte

Ein bayerischer Familienbetrieb, der seit drei Generationen Gastlichkeit pflegt

Unsere Geschichte – Staudenwirt Finning

Bei uns zählt nur echter Geschmack – und das bereits in der dritten Generation. Seit 1953 wird im „Staudenwirt“ in Finning gepflegte Gastlichkeit zelebriert. Die Speisekarten haben sich über die Jahrzehnte verändert. Auch unsere Räume und das Interieur wurde überarbeitet: großzügiger und zeitgemäßer. Und was das Thema Feiern betrifft, sind Sie in der Lech- und Ammerseeregion bei uns garantiert an der richtigen Adresse. Wir bieten Platz für bis zu 300 Personen.

Was jedoch gleich geblieben ist: unser Wunsch, dass sich unsere Gäste von der ersten bis zur letzten Minute bei uns wohlfühlen. Kulinarisch bieten wir handwerklich gemachte Heimatküche aus Bayern, gepaart mit Raffinesse und Frische. Und atmosphärisch möchten wir Ihr zweites Wohnzimmer sein – egal, ob Sie bei uns im großen Kreise feiern oder nur auf ein Abendessen vorbeischauen.

Auch wenn man es sich heute kaum vorstellen kann: Der „Staudenwirt“, der inzwischen 300 Gästen Raum bietet, war mal ein richtig kleines Wirtshaus.

Seit 1953 hat sich der Familienbetrieb in dritter Generation immer wieder verjüngt, vergrößert, und den Wünschen und Ansprüchen seiner Gäste angepasst. Eine bewegte Geschichte, die sicher noch weitergeht. Und in der man hoffentlich noch lange gut feiern und speisen kann. Werfen Sie einen Blick in unsere Geschichte!

Staudenwirt_Finning_1956

Die Gründer

Ende 1953 kauften Josef und Mathilde Clostermann, die Großeltern der heutigen Inhaberin Veronika Wolfmiller, die Gaststätte „Zum Staudenwirt“ in Finning. 1954 konnten sie schon die ersten Gäste begrüßen.

Damals noch ein winziges Wirtshaus, dessen Markenzeichen bald das Grillhendl wurde – der Genuss-Schlager der 1950-er Jahre schlechthin. 2,85 DM kostete es seinerzeit bei den Clostermanns. Die Halbe Bier dazu gerade mal 45 Pfennig. Wenn man sich an einem Sonntag in den Wirtschaftswunderjahren so etwas leistete, war das schon etwas Besonderes!

Ebenfalls eine Besonderheit: das Eis, dass die kinderliebe Mathilde Clostermann den Kindern der Gäste immer nach dem Essen spendierte. Ein schöner Brauch, der sich bis heute im „Staudenwirt“ gehalten hat.

Die zweite Generation

Mit der ältesten Tochter Irene Clostermann, die das Haus 1995 übernahm, erreichte der „Staudenwirt“ neue Größe. Die „Fremdenzimmer“ wurden zu hellen freundlichen Gästezimmern umgebaut, die Gasträume wurden erweitert und die Speisekarte passte man dem Geschmack der Zeit an.

Doch leider ging es nicht immer nur bergauf.
Der große Brand von 2009 zerstörte einen Teil der Küche und den kompletten Thekenbereich. Die tüchtigen Gastronomen meisterten jedoch diese Herausforderungen und renovierten das Wirtshaus schöner und größer als es zuvor war. Bereits nach drei Monaten konnten ihre Gäste wieder in ihrem geliebten „Staudenwirt“ einkehren.

Staudenwirt_Finning_1965
Staudenwirt_Finning_2017

Die heutigen Inhaber

2011 betrat mit Veronika und Konrad Wolfmiller die dritte Generation die Bühne in dem Familienbetrieb. Neben einigen Investitionen in Sachen Wohnkultur – wie etwa eine neue Heizung, energiesparende Fenster, eine Holzterrasse und eine neue Bestuhlung – setzten die beiden Wirtsleute auch neue kulinarische Akzente im „Staudenwirt“.

Einige internationale Gerichte, darunter asiatische Currys, schafften es auf die Speisekarte neben die Klassiker. Küchenmeister Konrad entwickelte ein paar Eigenkreationen. Und auch in Sachen Eventkultur brachten die beiden mit den „Hells Kitchen“-Küchenpartys ihren individuellen Stil ein.